Keine bleibenden Spuren
Das Haus ist für reversible Gründungen gedacht und kommt ohne klassische Bodenplatte aus. So kann es später weitgehend rückstandsfrei zurückgebaut werden.
Modular. Nachhaltig. Rückbaubar.
Das Naturwerkhaus ist ein nachhaltig gebautes Wohnhaus aus natürlichen Materialien. Es lässt sich modular erweitern, später rückbauen und kommt ohne klassische Bodenplatte aus. Für Menschen, die flexibel wohnen und verantwortungsvoll bauen wollen.
Ein Naturwerkhaus ist ein Wohnhaus in modularer Holzbauweise, das auf Nachhaltigkeit, Kreislauffähigkeit und spätere Veränderbarkeit ausgelegt ist. Es wird mit natürlichen Materialien geplant und so konstruiert, dass einzelne Module ergänzt, getauscht oder rückgebaut werden können.
Das Haus ist für reversible Gründungen gedacht und kommt ohne klassische Bodenplatte aus. So kann es später weitgehend rückstandsfrei zurückgebaut werden.
Zum Einsatz kommen vor allem Holz und weitere natürliche Baustoffe wie Holzfaser, Hanf oder Schafwolle – mit so wenig problematischen Verbundstoffen wie möglich.
Wohnräume, Bad, Küche oder Arbeiten können als Module geplant und bei Bedarf später ergänzt oder angepasst werden.
Die Konstruktion soll so geplant werden, dass Bauteile trennbar bleiben und Materialien möglichst wiederverwendet oder sortenrein getrennt werden können.
Folien, Kleber und komplexe Verbundaufbauten werden vermieden und nur dort eingesetzt, wo sie konstruktiv wirklich notwendig sind.
Warum Naturwerkhaus
Das Naturwerkhaus ist nicht nur ein Holzhaus, sondern ein anpassbares System. Es verbindet natürliche Materialien mit einer Bauweise, die Erweiterung, Rückbau und langfristige Nutzung von Anfang an mitdenkt.
Das Haus wächst mit den Lebensphasen. Räume und Funktionen können später ergänzt, verändert oder neu kombiniert werden.
Holz speichert CO₂ und natürliche Baustoffe ermöglichen einen Aufbau, der auf Langlebigkeit und Trennbarkeit ausgelegt ist.
Die modulare Bauweise schafft Klarheit in Etappen, Ausstattungen und Ausbaugraden. So lassen sich Entscheidungen besser staffeln.
Die konkrete Umsetzbarkeit hängt vom Standort und der Nutzung ab. Das Konzept ist so angelegt, dass Planung und Genehmigung von Anfang an mitgedacht werden.
Vom Bedarf zum Einzug
Der Weg zum Naturwerkhaus ist bewusst einfach gedacht: vom Standort über die Konfiguration bis zur Montage. Das Ziel ist ein klarer, planbarer Ablauf mit kurzen Wegen zwischen Planung, Fertigung und Ausbau.
Am Anfang stehen Standort, Erschließung, Nutzung und die grundsätzliche baurechtliche Machbarkeit.
Wohnen, Schlafen, Bad, Küche oder Arbeiten werden passend zum Bedarf als Module kombiniert.
Materialien, Ausbaustufen, Haustechnik und Details werden in einem klaren System abgestimmt.
Aus dem Konzept entsteht eine belastbare Grundlage für Angebot, technische Ausarbeitung und Abstimmung.
Die Module werden vorbereitet und mit hoher Präzision im Holzbau vorgefertigt.
Die Montage erfolgt in kurzer Zeit. Spätere Ergänzungen und Anpassungen bleiben Teil des Konzepts.
Materialien & Aufbau
Ein Naturwerkhaus lebt von Materialien, die konstruktiv sinnvoll, langlebig und möglichst sortenrein trennbar sind. Deshalb steht nicht nur der Werkstoff Holz im Mittelpunkt, sondern auch der bewusste Umgang mit Dämmung, Verbindungen und Schichtaufbau.
Tragwerk, Ausbau und Fassade basieren auf Holz als nachwachsendem Baustoff. Je nach Anwendung sind robuste, regionale und dauerhaft geeignete Holzarten entscheidend.
Zum Einsatz kommen natürliche Dämmstoffe wie Holzfaser, Hanf oder Schafwolle. Sie unterstützen einen diffusionsoffenen und materialgerechten Aufbau.
Konstruktionen sollen so geplant werden, dass Bauteile lösbar bleiben. Schrauben, Holzdübel und mechanische Verbindungen sind deshalb zentral.
Je nach Nutzung, Standort und bauphysikalischer Anforderung muss der genaue Aufbau projektspezifisch geplant werden.
Einfach zusammenstellen
Der Konfigurator zeigt in vereinfachter Form, wie sich ein Naturwerkhaus aus Modulen und Ausstattungen zusammensetzen lässt. Die Ausgabe dient als erste Orientierung zu Umfang, Aufbau und Preisrahmen – nicht als verbindliche Ausführungsplanung.
inkl. Aufpreis für Gründach-Option
inkl. Aufpreis für Sole-System
inkl. Aufpreis für PV, Batterie und Brunnen
Wähle zunächst Module, um eine Preisschätzung zu sehen.
Alle Preise sind unverbindliche Richtwerte inkl. Holzbau und Ausbau, exkl. Grundstück, Erschließung und behördlicher Gebühren. Bitte fordern Sie ein individuelles Angebot an.
Die Darstellung ist vereinfacht. Maßstab und Anordnung dienen der Orientierung, nicht der exakten Planung.
Projekte & Einblicke
Anhand beispielhafter Szenarien wird deutlich, wie unterschiedlich ein Naturwerkhaus gedacht werden kann – vom kompakten Rückzugsort bis zum modular erweiterten Familienhaus. Die Beispiele dienen der Veranschaulichung des Prinzips und sind keine festen Typenhäuser.
Ein kompaktes Naturwerkhaus für 1–2 Personen: als dauerhafter Wohnort, Wochenendhaus oder erste Ausbaustufe mit späterer Erweiterungsoption. Wenig Fläche, klare Materialien, kein Überflüssiges.
Das Haus beginnt mit Grundmodulen – Wohnen, Schlafen, Küche, Bad – und kann gezielt ergänzt werden. Die Konstruktion ist von Anfang an auf diesen Gedanken hin ausgelegt.
Ein Büro- oder Gäste-Modul lässt sich in die Grundkonfiguration integrieren oder zu einem späteren Zeitpunkt ergänzen – ohne das bestehende Haus aufwändig umzubauen.
Weitere Ausbaustufen, Standorte und Referenzen werden projektspezifisch entwickelt.
Kontakt & Anfrage
Ob erste Idee, konkretes Grundstück oder bereits zusammengestellte Konfiguration: Der nächste Schritt ist immer das persönliche Gespräch. So lassen sich Anforderungen, Standort und Ausbau sinnvoll einordnen.
Chiemgau Holzbau
Dominikus Brückner
Chiemgau Holzbau entwickelt Holzbaukonzepte mit Fokus auf natürliche Materialien, präzise Vorfertigung und langfristig sinnvolle Konstruktionen. Das Naturwerkhaus steht dabei für einen modularen Ansatz, der Nachhaltigkeit, Ausbauqualität und spätere Veränderbarkeit zusammenführt.
Für welche Anfragen der Kontakt sinnvoll ist
Wichtiger Hinweis
Je nach Standort, Nutzung und Ausführung können auch rückbaubare oder modular errichtete Gebäude genehmigungspflichtig sein. Eine erste Einordnung sollte deshalb immer projektspezifisch erfolgen.